Professionelle baumstatische Untersuchungen für fundierte Entscheidungen.
Nicht jeder Schaden ist von außen erkennbar. Mit wissenschaftlich anerkannten Untersuchungsverfahren beurteilen wir die Bruch- und Standsicherheit von Bäumen objektiv und schaffen mit unseren Gutachten eine belastbare Grundlage für Behördenverfahren und weitere Entscheidungen.
Nicht jede Auffälligkeit lässt sich von außen beurteilen.
Viele Schäden entstehen im Inneren eines Baumes und bleiben bei einer Sichtkontrolle verborgen. Zeigen sich Hinweise auf Höhlungen, Morschungen oder andere strukturelle Schwächen, liefern baumstatische Untersuchungen belastbare Erkenntnisse über die Bruch- und Standsicherheit.


Objektive Messergebnisse schaffen Klarheit in Bezug auf die Verkehrssicherheit.
Moderne Untersuchungsverfahren ermöglichen es, innere Defekte und die verbleibende Tragfähigkeit eines Baumes möglichst schonend zu beurteilen. So entstehen nachvollziehbare Ist-Zustandsdokumentation für die Beweissicherung und Entscheidungsgrundlagen für Baumeigentümer und Behörden zur Setzung weiterer Maßnahmen.
Welche Untersuchungsverfahren kommen zum Einsatz?
Je nach Fragestellung wählen wir das geeignete Untersuchungsverfahren aus. Ziel ist es, die Stand- und Bruchsicherheit eines Baumes möglichst schonend und sachlich zu beurteilen. Dabei kommen ausschließlich wissenschaftlich anerkannte Messmethoden zum Einsatz, die belastbare Ergebnisse für Gutachten und weitere Entscheidungen liefern.
Bohrwiderstandsmessung
Holzfestigkeit präzise messen
Eine Bohrwiderstandsmessung des Holzes liefert Erkenntnisse über innere Defekte wie Morschungen oder Höhlungen. So lässt sich die verbleibende Tragfähigkeit eines Baumes objektiv beurteilen.
Schalltomografie
Innere Schäden sichtbar machen
Die Schalltomografie untersucht den Stamm mithilfe von Schallwellen und macht Fäulnis oder Hohlräume im Inneren des Baumes sichtbar – nahezu verletzungsfrei.
Zugversuch
Standsicherheit unter Belastung prüfen
Beim Zugversuch wird das natürliche Verhalten eines Baumes unter kontrollierter Belastung gemessen. So lässt sich beurteilen, ob die Standsicherheit und/oder die Bruchsicherheit auch bei starker Windbelastung ausreichend gegeben sind.

Baumstatische Untersuchungen mit Erfahrung und Präzision.
Seit über 30 Jahren unterstützen wir Gemeinden, Unternehmen, Versicherungen, Behörden und Gerichte bei komplexen Fragestellungen rund um die Stand- und Bruchsicherheit von Bäumen. Mit moderner Messtechnik und fachlicher Expertise schaffen wir belastbare Entscheidungsgrundlagen.
Wissenschaftlich anerkannte Messverfahren
Je nach Fragestellung kommen Verfahren wie Bohrwiderstandsmessung, Schalltomografie oder Zugversuch zum Einsatz. Dadurch lassen sich Stand- und Bruchsicherheit objektiv und möglichst schonend beurteilen.
Gerichtlich zertifizierte Sachverständige
Unsere Untersuchungen und Gutachten werden von allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen durchgeführt. Das gewährleistet eine fachlich unabhängige und nachvollziehbare Beurteilung.
Objektive Messergebnisse
Unsere Bewertungen basieren nicht auf Vermutungen, sondern auf nachvollziehbaren Messdaten. Dadurch entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen für Behörden, Gerichte, Versicherungen und Eigentümer.
Klare Dokumentation
Alle Untersuchungsergebnisse werden verständlich dokumentiert und fachlich eingeordnet. Ergänzend erhalten Sie eine klare Empfehlung für das weitere Vorgehen.

Baumstatische Untersuchungen aus der Praxis.

Standsicherheitsprüfung eines Altbaumbestands in einer Parkanlage
Im Zuge einer Baumkontrolle zeigten mehrere Altbäume Auffälligkeiten im Stamm- und Wurzelbereich. Mithilfe von Schalltomografie und Zugversuchen wurde die tatsächliche Stand- und Bruchsicherheit beurteilt. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für gezielte Sicherungsmaßnahmen und den langfristigen Erhalt des Baumbestands.

Baumstatische Bewertung vor einer Baumaßnahme
Vor Beginn eines Bauprojekts wurden mehrere Bestandsbäume hinsichtlich ihrer Stand- und Bruchsicherheit untersucht. Durch objektive Messverfahren konnte die Verkehrssicherheit beurteilt und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Gemeinde und Planungsbeteiligte geschaffen werden.
In vier Schritten zur fundierten Beurteilung.
Anfrage & Aufgabenstellung
Sie schildern uns die Ausgangssituation und das Untersuchungsziel. Gemeinsam klären wir, welche Fragestellung beantwortet werden soll und welches Untersuchungsverfahren dafür geeignet ist.
Vor-Ort-Untersuchung
Vor Ort prüfen wir den Baum und führen – je nach Fragestellung – die erforderlichen Messungen durch. Dabei kommen wissenschaftlich anerkannte Verfahren wie Bohrwiderstandsmessung, Schalltomografie oder Zugversuch zum Einsatz.
Auswertung & fachliche Bewertung
Die erhobenen Messdaten werden sorgfältig analysiert und im Gesamtkontext bewertet. Daraus leiten wir eine objektive Einschätzung der Stand- und Bruchsicherheit sowie des weiteren Handlungsbedarfs ab.
Gutachten & Empfehlung
Sie erhalten eine nachvollziehbare Dokumentation der Untersuchungsergebnisse sowie eine fachlich fundierte Empfehlung oder – je nach Aufgabenstellung – ein belastbares Gutachten als Entscheidungsgrundlage.
Antworten auf häufig gestellte Fragen
Baumstatische Untersuchungen werden durchgeführt, wenn eine Sichtkontrolle keine eindeutige Aussage über die Stand- oder Bruchsicherheit eines Baumes zulässt. Sie liefern objektive Messergebnisse und schaffen eine belastbare Grundlage für weitere Entscheidungen.
Bei einer Baumkontrolle wird der Baum visuell auf Auffälligkeiten überprüft. Zeigen sich Hinweise auf innere Schäden oder bestehen Zweifel an der Verkehrssicherheit, kommen baumstatische Untersuchungen zum Einsatz. Sie ermöglichen eine detaillierte Beurteilung mithilfe von Messverfahren nach dem neuesten Stand der Technik (ÖNORM).
Je nach Fragestellung kommen unterschiedliche Verfahren wie Bohrwiderstandsmessung, Schalltomografie oder Zugversuch zum Einsatz. Welche Methode geeignet ist, hängt vom Zustand des Baumes und dem Untersuchungsziel ab.
Die eingesetzten Verfahren sind darauf ausgelegt, den Baum möglichst schonend zu untersuchen. Ziel ist es, zuverlässige Messergebnisse zu gewinnen und gleichzeitig Eingriffe auf das notwendige Maß zu beschränken.
Ein Resistograph misst den Bohrwiderstand des Holzes. Dadurch lassen sich innere Defekte wie Fäulnis, Morschungen oder Hohlräume erkennen und die verbleibende Holzfestigkeit besser beurteilen.
Die Schalltomografie untersucht den Stamm mithilfe von Schallwellen. Dadurch können Fäulnis, Hohlräume oder strukturelle Veränderungen im Inneren des Baumes sichtbar gemacht werden, ohne größere Eingriffe vorzunehmen.
Ein Zugversuch kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn die tatsächliche Stand- und/oder Bruchsicherheit eines Baumes beurteilt werden soll. Unter kontrollierter Belastung das Verhalten von Stamm- und Wurzelbereich gemessen
Baumstatische Untersuchungen werden häufig von Gemeinden, Behörden, Unternehmen, Versicherungen, Hausverwaltungen sowie Gerichten oder Sachverständigen beauftragt. Sie dienen als Grundlage für fachlich fundierte Entscheidungen.
Ja. Die Untersuchungsergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert und fachlich bewertet. Je nach Aufgabenstellung erhalten Sie eine fundierte Stellungnahme oder ein Gutachten mit klaren Handlungsempfehlungen.
Ja. Eine baumstatische Untersuchung muss nicht zwangsläufig zur Fällung eines Baumes führen! Häufig zeigen die Ergebnisse, welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und den Baum möglichst langfristig zu erhalten.
